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Homöopathie
Impfen
- Ärzte für
individuelle Impf-Entscheidung
- Information für differenziertes
Impfen und unabhängiges Entscheiden
- Praxis für
Impfstoffsicherheit
Das Institut wurde gegründet, nachdem ein Patient ein Gutachten in
Auftrag gegeben hatte. Er hatte kurz nach einer Impfung Symptome einer Parkinson'schen
Erkrankung entwickelt. Die Vorgutachten lehnten einen Zusammenhang kategorisch
ab, Begründung: ein Morbus Parkinson sei nach Impfungen unbekannt und
auch in der Fachliteratur nirgendwo beschrieben. Die Arbeit an diesem Einzelfall
zeigte deutlich das Problem: Da kein Arzt einen Zusammenhang für möglich
hält, werden solche Fallberichte auch nicht gemeldet und erfasst.
Betroffene Patienten haben zusätzlich zu dem erlittenen Gesundheitsschaden
auch noch langwierige rechtliche Auseinandersetzungen zu überstehen.
Dr. Klaus Hartmann war 10 Jahre lang wissenschaftlicher Angestellter des
Paul-Ehrlich-Institut (s. Link weiter unten).
- Robert-Koch-Institut
und STIKO (Ständige Impf-Kommission)
Das pharmakritische "arznei-telegramm" bemängelte, dass die
Mitglieder der STIKO Berater- oder Vortragstätigkeiten für Pharma-Unternehmen
nicht offen legen müssen. So säßen beinahe alle Kommissionsmitglieder
in dem von fünf Impfstoff-Herstellern (!) finanzierten "Forum
Impfen" oder in von der Industrie finanzierten Fachbeiräten. Auch
der AOK-Bundesverband setzt sich in diesem Zusammenhang für mehr Transparenz
ein.
- Paul-Ehrlich-Institut
(zuständig für die Sicherheit von Impfstoffen etc.)
- Arznei-Telegramm
Interessantes
- Das Deutsche Cochrane-Zentrum
Viele Berichte über Studien zu Medikamenten werden publiziert, viele
aber auch nicht, vor allem, wenn die Ergebnisse nicht für das getestete
Medikament sprechen. Tatsächlich war in Studien etwa bereits die Nicht-Wirksamkeit
oder gar Schädlichkeit von Medikamenten nachgewiesen worden, während
diese noch flächendeckend verschrieben wurden; Ergebnis der langsamen
Umsetzung neuer Forschungserkenntnisse in die Praxis und die gleichzeitige
rapide Alterung des Wissens durch die fortschreitende Forschung. [
]
Um das zu ändern, wurde 1992 The Cochrane Collaboration gegründet.
- Deutsches Netzwerk
Evidenzbasierte Medizin
- Medizinisches Wissensnetzwerk
- Deutsche
HTA-Agentur
HTA = Health Technology Assessment. Bewertung medizinischer Verfahren und
Technologien in Hinblick auf die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung.
- ÄZQ
Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin
Patienteninformationen und Patientensicherheit
Musik
Leckerbissen der Klaviermusik:
- Rachmaninov - Klavierkonzert Nr. 3 op. 30 in d-Moll, 1. Satz in der Interpretation
von
Sergej
Rachmaninov
Vladimir
Horowitz
Martha
Argerich (wüst abgeschnitten),
Olga
Kern
- Liszt Klavierkonzert Nr. 1 in Es-Dur, Teil 2 Martha
Argerich
Liszt Klavierkonzert Nr. 2 in A-Dur, Martha
Argerich
- Clara Schumann Klavierkonzert in a-Moll, Daria
van den Bercken, dirig von JoAnn Falletta.
- Camille Saint-Saens Klavierkonzert Nr. 2 in g-Moll, 1. Satz Nelson
Freire (neben Rachmaninov c-Moll eines der wenigen Konzerte, die mit
Piano Solo beginnen, leider wüst abgeschnitten).
- Brahms Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur, nur 2 min, Svjatoslav
Richter
Brahms Klavierkonzert Nr. 1 in d-Moll, 3.Satz, Gould
- Bernstein. Zur legendären Aufführung dieses Brahms-Konzertes
in der Carnegie-Hall 1962 - Bernstein distanziert sich vor dem Konzert von
der Interpretation des Pianisten Glenn Gould - hier ein Artikel aus der
Zeit: Das
Remis.
- Bach - Concerto No.1 D minor BWV 1052 Gould
- Bernstein
- Rachmaninov - Prelude op. 23/5 in g-Moll
Svjatoslav
Richter (Partitur in der Bildspur),
Evgeny
Kissin (Tonspur leider verrutscht),
Emil
Gilels
- Chopin - Prelude op. 28/16 Sergio
Tiempo
Chopin Prelude op. 28/24 Maurizio
Pollini
Chopin Etude op.10 Nr. 4, Svjatoslav
Richter
Scriabin Etude op. 8/12 Evgeny
Kissin
Weitere Leckerbissen
Rockige Leckerbissen